Koch & Bergfeld Bremen – Eine Manufaktur mit Geschichte
Die Wurzeln von Koch und Bergfeld reichen bis ins Jahr 1829 zurück, als Gottfried Koch seine Gold- und Silberschmiedewerkstatt gründete. Durch die Zusammenarbeit mit dem Steinschneider Ludwig Bergfeld entwickelte sich der Betrieb schnell weiter. Die offizielle Firmierung als Koch & Bergfeld erfolgte schließlich im Jahr 1856. Wer heute nach Koch und Bergfeld Bremen sucht, findet ein Unternehmen, das Tradition und Moderne perfekt vereint.
Die Anfänge der Silbermanufaktur
Ab 1865 stellte das Unternehmen Teile der Fertigung auf Maschinen um, was vor allem der Produktion von Koch und Bergfeld Besteck zugutekam. Das rasante Wachstum der Manufaktur führte dazu, dass 1910 bereits rund 600 Arbeitskräfte beschäftigt waren. Neben einem Walzwerk verfügte Koch Bergfeld schon früh über modernste Galvanotechnik zur Versilberung.
Koch und Bergfeld im 21. Jahrhundert
Nach verschiedenen Eigentümerwechseln zwischen 1989 und 2006 präsentiert sich die Marke heute als spezialisierte Einheit. Es erfolgte eine Aufsplittung in die Koch & Bergfeld Besteckmanufaktur GmbH und die Koch & Bergfeld Silbermanufaktur GmbH & Co. KG. Letztere lädt in die „Gläserne Manufaktur“ ein, um die hochwertige Verarbeitung von Koch und Bergfeld Silber live erlebbar zu machen.
Einzigartiges aus der Korpuswerkstatt von Koch & Bergfeld Bremen
In der Korpuswerkstatt fertigen erfahrene Silberschmiede in aufwendiger Handarbeit weltbekannte Trophäen wie die DFB-Meisterschale. Doch auch für den privaten Gebrauch bietet Koch und Bergfeld Silber der Extraklasse an:
- Gefäße & Schalen: Ein Highlight ist die Schale mit Schlangengriffen aus 925er Silber.
- Tischaccessoires: Luxuriöse Details wie die berühmte Käsekuh verleihen jeder Tafel eine edle Note.
- Massivsilber: Jedes Stück der Silbermanufaktur Bremen ist ein Ausdruck von Beständigkeit und Luxus.
Koch und Bergfeld Besteck: Tradition an Ihrem Tisch
Da das Unternehmen seit seiner Gründung Silberbesteck fertigt, gilt das Koch & Bergfeld Besteck weltweit als Inbegriff für Qualität. Kunden schätzen besonders, dass die Manufaktur bis heute auf historische Entwürfe zurückgreifen kann. Legendäre Designs wie „Altfaden“ oder „Spaten“ machen das Koch und Bergfeld Silberbesteck zu zeitlosen Klassikern.
Obwohl moderne Technik Einzug gehalten hat, bleibt die Herstellung von Koch Bergfeld Besteck extrem arbeitsintensiv:
- Ein Silberlöffel benötigt 28 Arbeitsschritte.
- Eine Silbergabel erfordert sogar 32 Arbeitsschritte.
Mitarbeiter mit jahrzehntelanger Erfahrung verleihen jedem Besteckteil den finalen Glanz, der Koch und Bergfeld zur deutschen Luxusmarke macht.
Hochwertige Gebrauchsgegenstände aus Silber
Ob Sie sich für eine Silberschale, eine Silberdose oder das berühmte Koch und Bergfeld Silberbesteck entscheiden, mit Produkten dieser traditionsreichen Marke veredeln Sie Ihre Anrichte und investieren in bleibende Werte aus echtem Silber.
Häufig gestellte Fragen & Antworten (FAQ) zu Koch und Bergfeld
Wo hat Koch und Bergfeld seinen Sitz?
Die traditionsreiche Silbermanufaktur Bremen fertigt seit 1829 in der Hansestadt. Auch heute ist Koch & Bergfeld Bremen dort für erstklassige Handarbeit bekannt.
Was zeichnet Koch und Bergfeld Besteck aus?
Jedes Silberbesteck entsteht in bis zu 32 Arbeitsschritten. Das Koch Bergfeld Besteck verbindet historische Entwürfe wie „Altfaden“ mit höchster Manufaktur-Qualität.
Welches Material wird verwendet?
Die Manufaktur verwendet hochwertiges 925er Sterling- und 800er Echtsilber. Dieses massives Koch und Bergfeld Silber steht für langlebigen Luxus und Werterhalt.
Kann man die Manufaktur besuchen?
Ja, in der „Gläsernen Manufaktur“ in Bremen können Interessierte die handwerkliche Herstellung von Koch und Bergfeld Silber und Besteck live verfolgen.





















































